WikiDer > Meraner Bahn
| Vinschgauer Bahn | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Gesamtlänge | 59,8 km | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Gebaut von | Vinschgaubahn AG (1903-1906); STA (2000-2004) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Öffnen | 1. Juli 1906 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Geschlossen | 9. Juni 1990 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Wiedereröffnet | 5. Mai 2005 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Aktueller Status | in Benutzung | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Elektrifiziert | Nein | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Anzahl der Spuren | 1 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Sektionsgeschwindigkeit | 70, (eingleisige Abschnitte: 100) km/h | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Sicherheits- oder Zugstörungen | Zugeinfluss | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Zugverkehr von | Societá Automobilistica Dolomiti | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Vinschgauer Bahn | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Das Eisenbahnlinie zwischen Meran (Meran) und Zärtlich (Mals im Vinschgau), ebenfalls Vinschgauer Bahn (Deutsche: Vinschgaubahn oder Vinschgerbahn; Italienisch: Ferrovia della Vinschgau) erwähnt in Südtirol (Italien). Dieses Normalspur wurde 1906 durch das Tal der Etsch geführt (Etsch) und damit die Region erschlossen Vinschgau (Vinschgau). Der Zugverkehr wurde 2005 nach einer 15-jährigen Unterbrechung wieder aufgenommen.
Geschichte
Die Geschichte der Vinscherbahn beginnt im 19. Jahrhundert, als Südtirol noch Teil von Österreich-Ungarn. Der Vinschgau lag ganz im Westen, gegen die Schweiz und Italien. Dies erklärt, warum die ersten Initiativen aus dem Ausland kamen. Am Ende erwies sich das lokale Engagement als der wichtigste Erfolgsfaktor.
Geschichte
Bereits 1830 bemühten sich Geschäftsleute um bessere westliche Verbindungen für Venedig auf einer Route, die durch das Tal der Etsch und über die Reschenpass laufen soll. Diese Idee wurde 15 Jahre später wieder aufgegriffen, als es um den kürzesten Weg für den Postverkehr zwischen . ging London und der Britische Kronkolonie Indien.
1895 kamen aus der Schweiz fundiertere Vorschläge, den Osten dieses Landes mit einer Eisenbahn über die ofenpas, die dann auch über die Vinschgauer Verbindung mit Meran, wütend (Bozen) und Venedig geben sollte. In der Region selbst fand dieser Plan viel Zustimmung, wodurch die anfänglichen Bedenken der Wiener Zentralregierung teilweise überwunden wurden. Er versprach, sich finanziell an der Strecke von Meran nach Mals zu beteiligen, wenn sich auch die Eigentümer der Bahnlinie Bozen-Meran beteiligen würden. Am 7. Juli 1903, Konzession der "Vinschgaubahn AG" gewährt.
Eignung
Die damals 60,4 km lange Strecke wurde innerhalb von zweieinhalb Jahren gebaut. Dies war nicht ohne Probleme. Technisch war die Überwindung großer Höhenunterschiede eine echte Herausforderung. Im sozialen Bereich führte die Zusammenarbeit zwischen Arbeitern unterschiedlicher Sprachen und Nationalitäten zu Konflikten. Bürokratie war manchmal ein Hindernis. Dann im Mai 1904 mit dem zweiten Tunnel bei Maut gestartet werden musste, standen nur 3 Arbeiter zur Verfügung, da es noch keine endgültige Genehmigung aus Wien gab. Es kam erst im November.
Eröffnet am 1. Juli 1906 ErzherzogEugen von sterreich-Teschen die Bahn mit einer festlichen ersten Fahrt von Meran nach Mals. Dort lag der Bahnhof bewusst mehr im Tal, in einiger Entfernung vom Stadtgrenzen aufgebaut. Es war die Absicht der österreichischen Regierung, in der nächsten Phase die Grenze zu überschreiten Reschen zu Landeck durch Ziehen (Reschenscheider Bahn), also westlich der Brennerpass eine weitere Nord-Süd-Verbindung durch die Alpen mit einer Verbindung zum Arlbergbahn.
Frühe Jahre
Die Bahn erwies sich als wichtiger Wohlstandsschub im Vinschgau. Es ist letzte gewonnen Marmor und Almvieh konnten nun leichter und in einem viel größeren Gebiet Absatzmöglichkeiten finden. Dies galt umso mehr für verderbliche Güter wie Obst: Dank der Bahn konnten die Bauern das günstige Klima für Obstanbau im großen Maßstab (Äpfel, Aprikosen). Die Eisenbahn brachte wohlhabende Touristen, die Ortlergebirge wollte sehen see schwammig. Auch andere touristische Ziele im Tal wie grinst und Mals waren jetzt leichter zugänglich.[1]
Das Kaiserlich-Königliche Österreichische Staatsbahnen verkehrten täglich vier Züge von Meran nach Mals in 2 Stunden und 40 Minuten und zurück in 2 Stunden und 20 Minuten. Folgende Geräte standen zur Verfügung.
| Nett | Nummer | Bemerkungen |
|---|---|---|
| Lokomotive | 9 | Eine davon befindet sich heute im italienischen Eisenbahnmuseum von Pietrarsa in Neapel.[2] |
| Güterwagen | 13 | Das waren offene Autos |
| Postwagen | 2 | |
| Gepäckwagen | 3 | |
| Personenwagen 1. Klasse | 2 | |
| Personenwagen 3. Klasse | 5 | 2. Klasse Wagen fehlten |
Trotz eines ersten Starts in Landeck kam die Verlängerung nicht zustande. Obwohl insbesondere Meran großes Interesse an einer Verbindung mit St. Moritz, es gab auch keine Verbindung mit dem Bahn in der Schweiz. Die Vinschgaubahn blieb eine Sackgasse.
Auch die natürlichen Bedingungen erschwerten den Betrieb: Bereits im ersten Jahr entgleist eine Lokomotive Goldregen als Ergebnis von a Flut. 1912 wurde der Jozeftunnel von a . eröffnet Erdrutsch verstopft. Die Reparaturkosten trieben die Vinschgaubahn AG tief in die roten Zahlen.
In dem Erster Weltkrieg Die Frontlinie zwischen Italien und Österreich lag im Ortlergebirge. Die Vinschgaubahn diente dann der Fortbewegung und Nachschubversorgung der österreichischen Truppen. Damit war auch die Verlängerung nach Landeck wieder aktuell, aber nach Kriegsende war dies ganz anders. Am Ende von Zweiter Weltkrieg dieser Zustand wiederholte sich.[3]
Italienische Eisenbahnen
Nach dem Ende des Ersten Weltkriegs wurde Südtirol an Italien angegliedert. Dadurch kam der Betrieb der Bahn in die Hände der Italienische Eisenbahnen (FS). Diese begannen bald mit moderneren Lokomotiven mit viel höherer Leistung und Centoporte-Reisezugwagen. Die Eisenbahn hatte erneut militärische Bedeutung, diesmal beim Aufbau einer Verteidigungslinie entlang der neuen Grenze zu Österreich. 1930 der "wende(gleis)stern", a Drehdreieck größer gemacht mit 5 statt 3 Ecken.
Ab Winter 1936/1937 fuhr auf der Vinschgaubahn Dieseltriebwagen vom Typ ALn (Motorlokomotive Leggera a nafta). Diese waren damals sehr modern und bekannt als littorina. 1975 folgte ein neuer Typ, die Aln 668. Die Fahrt von Mals nach Meran dauerte nur eineinhalb Stunden. Die letzte Littorina, die mit der Vinschgaubahn fährt, befindet sich im Eisenbahnmuseum in Traurig.
Ab 1961 gab es Gerüchte, dass die italienische Bahn den Zugverkehr einstellen wollte. Das Wagen und der LKW begann eine immer wichtigere Rolle zu spielen. Weniger Fahrgäste führten zu weniger Zügen und umgekehrt. Für überfällige Instandhaltungsarbeiten auf der Strecke fehlte das Geld. Dadurch wurde auch der Fahrplan weniger zuverlässig. Die Bahn hat nichts unternommen, um die Negativspirale zu durchbrechen. Schließlich wurde der Zugverkehr 1989 durch eine Buslinie der SAD (Südtiroler Automobildienst/Società Autotrasporti Dolomiti). Danach fuhren noch Züge für besondere Anlässe, doch 1992 wurde die Strecke endgültig gesperrt.
Wiedereröffnung
Es gab viel Widerstand aus der Bevölkerung gegen die Schließung der Bahn. Mit dem Slogan "Kein Zug, keine Stimmen" wurden die Südtiroler Landesverwalter angesprochen. Am Ende überwogen die Vermeidung von unerwünschtem Wachstum des Straßenverkehrs und die Förderung des Tourismus die finanziellen Bedenken und Pläne zur Umnutzung des Bahn- und Bahnhofsgeländes. Der Landesverkehrsausschuss beschloss mit Stimmenmehrheit, dass die Bahn wieder in Betrieb genommen werden soll.
Der Sonderstatus Südtirols als autonomes Bundesland führte dazu, dass stillgelegte Bahnstrecken in diesem Gebiet an die Landesregierung übergeben werden mussten. Eine juristische Erschwernis war jedoch, dass nach dem Ersten Weltkrieg der Übergang zur italienischen Eisenbahn nie im Detail geregelt wurde. Die ursprüngliche Konzession der Vinschaubahn AG hatte eine Laufzeit von 90 Jahren, sodass der Weg erst 1993 zur Übergabe freigegeben wurde. Die letzten Übertragungsdokumente wurden am 3. März 1999 unterzeichnet, woraufhin die Provinz Eigentümer der Strecke wurde. Er beauftragte die Firma STA (Südtiroler Verkehrsbau AG) mit der Durchführung der Überbau entlang der gesamten Strecke umfassend saniert. Die Zugverbindungen werden von der SAD Nahverkehr AG (Italienisch: SAD Trasporto Locale spa).
Es gab zeitgenössische Dieselzüge gekauft. Am 5. Mai 2005 wurde die Vinscherbahn feierlich wieder für den Personenverkehr geöffnet. Bereits 2006 konnte der millionste Reisende begrüßt werden. Der Erfolg der Wiedereröffnung führte zu neuen Bitten um eine Verlängerung der Strecke nach Österreich und in die Schweiz, aber auch zur Wiedereröffnung anderer Strecken, die die italienischen Bahnen zuvor geschlossen hatten.
Die Landesregierung der Autonomen Provinz Bozen hat am 16. Dezember 2014 beschlossen, die Vinscherbahn zu elektrifizieren.[4]
Route
Es Straßenbett, das Schläfer und der Schienen wurden im Zeitraum 2000-2004 komplett ersetzt, wobei Y-förmige Stahlschwellen und geschweißte Schienen werden verwendet. Dies soll auch unter schwierigen natürlichen Bedingungen die Qualität der Verbindung gewährleisten. Alle Brücken und zwei der drei Eisenbahntunnel wurden instand gesetzt, 54 der 85 Bahnübergänge wurden geschlossen oder durch 13 neue Tunnel ersetzt, während die 31 verbleibenden Bahnübergänge mit 76 Bahnschranken der Verkehrssteuerung von Meran aus versorgt wurden.[5]Die ganze Linie ist mit Automatik Zugeinfluss gesichert, die den Anforderungen entspricht SIL 4. Die Bewirtschaftung der Infrastruktur obliegt der SBA (Südtiroler Bahnanlagen) GmbH.
Unfall
Mit Zuggarnitur ATR 100 007 als Zug R 108 am 12. April 2010 zwischen latsch und Kastelbell Richtung Meran Um 9:02 Uhr ereignete sich ein Zugunglück, bei dem 28 Menschen verletzt und 9 Menschen getötet wurden. Der Unfall sei die Folge eines Erdrutsches, teilten Retter mit. Bei dem Unfall wurden mehrere Bäume von einem Erdrutsch getroffen. Diese Bäume verhinderten auch, dass der Zug unter dem Gleis im Fluss landete.[6]Am 2. Juni 2010 wurde der Zugverkehr wieder aufgenommen.[7]
Elektrifizierung
Im April 2014 erklärte der Südtiroler Landesrat Florian Mussner, dass mit ca. 2 Millionen Fahrgästen pro Jahr die Kapazitäten der Dieseltriebzüge vor allem in der Hauptverkehrszeit und der touristischen Saison erreicht seien und stufte daher eine frühzeitige Elektrifizierung des Vinschgaus Bahn so früh wie möglich. .
Während der Bauarbeiten 2018 und 2019 sind Sperrungen geplant. Die Elektrifizierungsarbeiten sollen 2020 abgeschlossen sein.
Bahnhofsgebäude
Das Design für das Original Bahnhofsgebäude wurde 1904 von Konstantin Ritter von Chabert, der als Ingenieur des österreichisch-ungarischen Eisenbahnministeriums als Chefarchitekt der Vinschgaubahn tätig war. Ausgangspunkt war der damalige Standard der österreichischen Bahn: eine Bahnhofshalle aus Stuckmauerwerk mit Satteldach, Fachwerkgiebeln und einem Holzvorbau. Die Gestaltung entsprach der stattlichen "Heimatschutzarchitektur" vieler damals gebauter Häuser, hier und da einige Jugendstil. Auch die rot-grün lackierten Holzarbeiten tragen zum einheitlichen Erscheinungsbild bei.
Es lassen sich verschiedene Typen von Bahnhofsgebäuden unterscheiden:
- Die einfachste Version hat eine Etage. Beispiele sind in Algund, Marling, Naturns, Kastelbell, Goldregen, Eyrs und Mals.
- Kombinationen eines Bahnhofsgebäudes mit einem zweigeschossigen Wohnhaus finden sich in Töll, Schnalstal/Staben, latsch, schlander, Las und Schluderns/Blicke.
- In Spondinig wurde im Hinblick auf wohlhabende Touristen eine größere Empfangshalle und eine etwas gediegenere Veranda vorgesehen.
Die ursprünglichen Gebäude sind trotz Vernachlässigung alle erhalten geblieben. Sie wurden auch vor der Wiedereröffnung der Strecke im Jahr 2005 in ihrem früheren Glanz wiederhergestellt und haben den Status von Monument habe. Auch das seltene "umkehrende Fünfeck" wurde in Mals restauriert. Die Vinschgaubahn ist damit sowohl ein modernes Verkehrsunternehmen als auch ein riesiges Denkmal der Eisenbahnkultur.
Zugverkehr
Der Zugdienst wird von der SAD betrieben, die zwölf GTW 2/6 Niederflur-Gelenkfahrzeuge des Schweizer Herstellers Stadler-Schiene. Der dieselelektrische Antrieb hat eine Leistung von 600 kW und eine theoretische Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h.[8]
Die Abteile mit breiten Sichtfenstern sind komplett 2. Klasse und haben 104 Sitzplätze. An Bord befinden sich eine Toilette und ein Fahrkartenautomat. Es gibt auch Platz für Fahrräder mitbringen. An vielen Stationen besteht die Möglichkeit, Fahrräder auszuleihen und an einer anderen Station entlang der Strecke zurückzugeben.
Im Frühjahr 2005 wurde ein stündlicher Betrieb als Nahverkehrszug aufgenommen. Im Herbst wurde diese werktags um Schnellzüge im 2-Stunden-Betrieb erweitert, die nur an den größeren Bahnhöfen zwischen Schlanders und Meran halten. Einige davon fahren seit Dezember 2006 direkt nach Bozen. Die SAD änderte den Busfahrplan zwischen Meran und Mals zunächst nicht. Die Bahnanbindung soll so gut werden, dass die Buslinie irgendwann abgeschafft werden kann. Die Fahrzeit beträgt ca. 1:22 Stunden mit dem Bummelzug und 1:09 Stunden mit dem Schnellzug.
Externe Links
- (das) (es) Website der Vinscherbahn
- (das) (es) Aktueller Bildzug-Fortschritt
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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| Züge von der Societá Automobilistica Dolomiti (TRAURIG) | ||||
|---|---|---|---|---|
Züge von der Ferrovia del Ritten (FdR) (Italienisch) / Ritterbahn AG (Deutsche)
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| Albanien: | Hekurudhe und Shqiperise (HSH) |
| Armenien: | Harawkowkasjan Jerkatughic (HJ) |
| Aserbaidschan: | Azirbaycan Dəmir Yolları (ADY) |