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Shiitake
Shiitake
Shiitake
Taxonomische Klassifikation
Reich:Pilze (Pilze)
Stamm:Basidiomykota
Klasse:Agaricomyceten
Unterschicht:Agaricomycetidae
Auftrag:Agaricales
Familie:Marasmiae
Sex:Lentinula
Nett
Lentinula edodes
(Birke.) pegler (1976)
Bilder aufWikimedia CommonsWikimedia Commons
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Wuchsform auf Holz

Das Shiitake (Lentinula edodes) ist essbar Pilz, der Fruchtkörper von a Pilz was natürlich vorkommt in China, Korea und Japan. Der Pilz ist weit verbreitet in der asiatische Küche.

Der Pilz wächst auf harten Hölzern wie Eiche, Buche, Süße Kastanie und Nussbaum. Der Pilz erhält durch das Trocknen einen noch besseren Geschmack und ist einer der teuersten Pilze, die in Lebensmittelgeschäften verkauft werden. Es gibt einige Baumschulen in den Niederlanden und Belgien. Im Fernen Osten wird der Pilz seit Jahrhunderten wegen seines Geschmacks und Geruchs kultiviert und geschätzt. Ihm wird auch eine medizinische Wirkung zugeschrieben. Shiitake gehört neben die Pilz zu den am häufigsten gezüchteten Pilzen der Welt. Der Pilz ist weit verbreitet in der japanisch und in der chinesische Küche.

Name

Der Name Shiitake kommt aus dem Japanischen und bedeutet Pilz (= 'Take'), der am Pasania-Baum (= 'Shii') wächst. In China wird Shiitake wegen seines Geruchs auch „Xiang Gu“ genannt, was „gut riechender Pilz“ bedeutet. Es gibt zwei Arten auf dem Markt; die meistverkaufte ist die 'tong gu'-sorte, die dick und fleischig ist und einen kaum geöffneten deckel hat. Die dünnfleischige Art mit weit geöffnetem Hut wird 'Koshin' genannt.

Beschreibung

Der Pilz hat eine hellbraune bis dunkelbraune Kappe. Die Platten sind am Stiel befestigt und leicht schräg. Der Stängel steht meist in der Mitte, kann aber manchmal auch asymmetrisch wachsen. Bei jungen Exemplaren ist die Hutkrempe nach innen gerollt. Die Hutoberfläche ist meist leicht beflockt. Der Pilz ist reich an Eiweiß und enthält die Vitamine B und C.

Anbau

Neben der traditionellen Anbauweise auf Baumstammstücken wird in Europa mit Myzel gepfropft Substrate von Sägemehl, Stroh und Wasser wird immer häufiger.

Forschung

Die medizinische Wirkung des Shiitake, der Teil der Traditionelle Chinesische Medizin gilt seit Jahrhunderten als Heilpilz. Studien zufolge wirkt sich der regelmäßige Verzehr der Früchte positiv auf die Blutdruck- und Cholesterinohne Hinweis auf eine medizinische Wirkung.[1]

Neben positiven Befunden werden auch allergische Hautreaktionen berichtet. Sie können selten ein paar Tage nach dem Verzehr von rohem oder zu wenig gekochtem Shiitake auftreten. Bei einer kleinen Gruppe von Probanden wurden nach wiederholter Einnahme von Shiitake-Präparaten weitere Allergien festgestellt.[2]

Literatur

  • Kramer, Nicola & Grimm, Jutta: Shiitake und Austernpilze. Darmstadt, 2002, ISBN 3-89566-184-8
  • Hobbs, Christopher: Heilpilze. Botanische Presse, Santa Cruz, 1995

Externer Link

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