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LTM 21-35 | ||||
LTM-Lokomotive Baureihe 21-35 mit Arbeitszug für die Beschäftigung bei Maastricht, ± 1935 | ||||
| Nummer | 15 | |||
| Nummerierung | LTM 21-35 SM 55, 58, 59 NS 8301 | |||
| Hersteller | Hanomag | |||
| Beschäftigt | 1922, 1925 | |||
| Außer Betrieb | 1937, 1947 | |||
| Achsanordnung | B | |||
| Spurweite | 1435 mm | |||
| Masse Lokomotive | 27 Tonnen | |||
| Durchmesser Antriebsräder | 900mm | |||
| Länge über Puffer | 6632 mm | |||
| Höhe | 3800 mm | |||
| Maximale Geschwindigkeit | 45 km/h | |||
| Feuerraum | 4 m2 | |||
| Flammenrohre | 29 m²2 | |||
| Überhitzer | 16 m2 | |||
| Gitteroberfläche | 0,82 m2 | |||
| Maximale Dampfspannung | 12 kg/cm²2 | |||
| Nummer Zylinder | 2 | |||
| Durchmesser × Zylinderhublänge | 360 x 360 mm | |||
| Dampfverteilung | hoffen | |||
| Wassergehalt | 2,5 m3 | |||
| Kraftstoffversorgung | 0,5 Tonnen Kohle | |||
| Traktion | 4350 kg | |||
| Bremssystem | Westinghouserem | |||
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Die Serie LTM 21-35 bestand aus fünfzehn NormalspurDampfstraßenbahnLokomotiven des Limburger Straßenbahngesellschaft (LTM) von 1922-1925. Ein Exemplar dieser Serie ist im erhalten geblieben Museumsdampfstraßenbahn Hoorn-Medemblik.
Hoffnungsmodell
Die Lokomotiven mit dem Achsanordnung B (zwei angetriebene Achsen) wurden gebaut von Hanomag zu Hannover nach einem Entwurf von ir. D. Verhoop, mit der nach diesem Hersteller benannten Stromversorgungsanlage und Dampfverteilungsgerät. Bis zum Überhitzer wirtschaftlich befeuert werden könnte. Der Lauf blieb auch bei hohen Geschwindigkeiten ruhig.
Daniel Hope (1869-1940) war Oberingenieur in der Aufsicht von Eisenbahnen und Straßenbahnen. Insgesamt 72 Exemplare seines Lokomotivenmodells mit dem Führerhaus hinter dem Kessel wurden in den Jahren 1914-1929 von fünf deutschen Lokomotivfabriken für sieben niederländische Dampfstraßenbahngesellschaften gebaut, mit unterschiedlichen Größen, Leistungen und Spurweiten. Von diesen waren die LTM 21-35 die größten, stärksten und schwersten.[1] Sie waren eine vergrößerte Version der ebenfalls von Hanomag gelieferten Verhoop-Lokomotiven 9-12, die der LTM seit 1921 auf dem LTM betrieben hatte. Meterspur Straßenbahnlinien in der Umgebung Roermond, das Netz des ehemaligen CLS.
1931 schlug der LTM auch die gegliederten Güterzüge für die schwersten Güterzüge auf der geneigten Strecke Maastricht - Vaals . vor Garratt-Lokomotive[2] Nummer 51 im Dienst. Diese sehr große und leistungsstarke Maschine, die einzige ihrer Art, die in den Niederlanden gefahren wurde, wurde von Verhoop nach einem Entwurf von . gebaut Henschel, der den Lokomotivbau der Hanomag übernommen hatte. Die allgemeinen Prinzipien des Antriebs und der Dampfverteilung, das Aussehen und viele Teile waren denen der 21-35 ähnlich.
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Mit der Eröffnung der normalspurigen Straßenbahnlinie zwischen Wijlre und Vaals 1922 bestellte die LTM bei Hanomag zehn starke Dampflokomotiven zum Preis von 33.585 Gulden die jeweils mit den Nummern 21-30 in Dienst gestellt wurden. Für die 1925 eröffnete Straßenbahnlinie zwischen Maastricht und Gulpen weitere fünf folgten mit den Nummern 31-35. Bis zum Hyperinflation in der Weimarer Republik und das deshalb schnell Abwertung des Deutsche Mark Anfang der zwanziger Jahre waren sie deutlich billiger, nämlich jeweils 12.000 Gulden.
Außer auf den oben genannten Strecken, die zusammen die Straßenbahnlinie Maastricht - Vaals im Süd-Limburg gebildet, die Lokomotiven dienten auch in Mittel-Limburg auf der anderen normalspurigen LTM-Dampfstraßenbahnlinie Roermond - Echt - Geboren - Sittard und seine Seitenzweige. Der Austausch zwischen den beiden Linien und die Überführung für größere Reparaturen und Überholungen in die LTM-Hauptwerkstatt in Roermond erfolgte (meist nicht aus eigener Kraft) über die KopfBahnstrecke Maastricht - Venlo bis zur Bahn-Tram-Verbindung am Bahnhof Echt.
Zwanzig gehörten zu den 21-35 vierachsigStraßenbahnwagen und zehn großformatige Postgepäckwagen, gebaut 1922-1924 von drei verschiedenen Wagenfabriken: Peking zu Haarlem, Linke-Hofmann zu Breslau und Waggonfabrik Uerdingen zu Uerdingen. Weil sie mit Bahnpuffern und Zugdeichseln ausgestattet waren (Schraubverbindungen und Schienenpuffer) könnten die Straßenbahnlokomotiven auch Güterwagen des Eisenbahnen Ziehen.
Die leistungsstarken Maschinen gehörten zu den modernsten, sparsamsten und effizientesten Straßenbahnlokomotiven der Niederlande, aber da die Zeit der Dampfstraßenbahnen mit ihrer Inbetriebnahme eigentlich zu Ende ging, kamen sie nie zur Geltung. Die Straßenbahnlinien, auf denen die 21-35 fuhren, wurden durch die Krise der 1930er Jahre so große finanzielle verlieren dass sie nicht aufrechterhalten werden konnten. Der Wettbewerb von Privatgelände Busse und Lastwagen gaben den Todesstoß. Nachdem sich der Service immer mehr auf wenige Fahrten pro Tag beschränkte, fuhr die letzte Straßenbahn auf der schon bis dahin Bänke verkürzte Linie Roermond-Sittard am 13. Dezember 1937 und auf der Linie Maastricht-Vaals am 5. April 1938.
Entsorgung und Verkauf
Relativ früh, 1937-1938, wurden die Lokomotiven mit dem LTM ausgemustert und verkauft. Die Serie war zu diesem Zeitpunkt nicht mehr vollständig, denn 1936 wurden die 21 und 34 nach einer schweren gegenseitigen Kollision in verschrottet Wahlwiller am 14. Juli 1935. Wegen des Rückgangs des Transportwesens wurde eine Reparatur der stark beschädigten Maschinen nicht mehr als sinnvoll erachtet.
Obwohl die Niederländische Straßenbahngesellschaft Interesse an Friesland zeigten, dienten Exemplare der Baureihe 21-35 nach ihrem Ausscheiden aus der LTM nicht mehr als Straßenbahnlokomotiven, sondern nur noch als Güter- und Rangierlokomotiven an verschiedenen Orten in den Niederlanden und Deutschland.
Die 33 wurde 1939 mit der Nummer 55 in Dienst gestellt Eisenbahngesellschaft der Staatlichen Bergwerke in Limburg. Die restlichen Lokomotiven wurden an den Metallhandel H.E. Dotremont in Maastricht, das sie weiterverkaufte oder vermietete. Auch die 28 und 23 landeten 1940 bzw. 1941 in der Staatsmijnen, wo sie mit den Nummern 58 und 59 eingesetzt wurden. Die 30 und 35 wurden von Dotremont an die vermietet AKU im Ede und Arnheim. Letzteres, das 1947 Eigentum der Hafenbehörde wurde Die Rietländer in Amsterdam, sollte als Museumslokomotive erhalten bleiben. Trotzdem wurde die 35 1966 verschrottet.
Die 31 wurde über verschiedene Zwischenhändler an eine Kistenfabrik in . verkauft Honselersdijk für den stationären Einsatz Dampfkessel. 1942 kaufte die NS diese Lokomotive, die die Nummer 8301 erhielt, für den Einsatz auf den Strecken der WSM. 1945-1947 wurde der 8301 für Güterzüge auf der Straßenbahnlinie Alkmaar - Bergen aan Zee und dann verkauft an die Südniederländische Hefe- und Spirituosenfabrik im Bergen op Zoom.
Überblick
| LTM-Nr. | Fabrik Nr. | Beschäftigt | Außer Betrieb | Besonderheiten |
|---|---|---|---|---|
| 21 | 9857 | 1922 | 1935 | Ausrangiert nach Unfall |
| 22 | 9858 | 1922 | 1937 | |
| 23 | 9859 | 1922 | 1937 | 1941 verkauft an SM als 59 |
| 24 | 9860 | 1922 | 1937 | |
| 25 | 9861 | 1922 | 1937 | |
| 26 | 9862 | 1922 | 1937 | Verkauft an Klöckner & Co 1954 Verkauf an Sachtleben Chemie 1972 erworben von TS Im Einsatz bei . seit 1974 SHM |
| 27 | 9863 | 1922 | 1937 | |
| 28 | 9864 | 1922 | 1937 | 1940 verkauft an SM als 58 sold |
| 29 | 9865 | 1922 | 1937 | |
| 30 | 9866 | 1922 | 1937 | Vermietet an AKU |
| 31 | 10209 | 1925 | 1937 | 1942 verkauft an NS als 8301 1947 entlassen. |
| 32 | 10210 | 1925 | 1937 | |
| 33 | 10211 | 1925 | 1937 | 1939 verkauft an SM als 55 |
| 34 | 10212 | 1925 | 1935 | Ausrangiert nach Unfall |
| 35 | 10213 | 1925 | 1937 | Vermietet an AKU Verkauft an Hafenbetrieb Rietlanden 1966 verschrottet |
Museumslokomotive 26
Der LTM 26 ist erhalten geblieben.[3] Diese Lokomotive diente der deutschen Gesellschaft bis 1949 Klöckner & Co im Duisburg. Nach einigen Jahren Stillstand war er von 1954 bis 1972 bei der Sachtleben Chemie im Homberg (Duisburg). 1972 wurde die Lokomotive von der Stiftung Tramweg gekauft und in die Niederlande zurückgebracht. Nach einer Überholung wurde es 1974 bei der Museumsdampfstraßenbahn Hoorn - Medemblik als LTM 21. Bei der Restaurierung 1996-2000 stellte sich heraus, dass es sich tatsächlich um den LTM 26 handelte, woraufhin die Lokomotive wieder die richtige Nummer erhielt. In den Jahren 2018-2020 fand eine erneute gründliche Überholung statt, bei der einige technische und kosmetische Verbesserungen unter Wahrung des Denkmalstatus vorgenommen wurden.
Die Maschine trägt den Namen bei SHMHM ir. P.H. Waldbaum zu Piet Bosboom (1911-1991), Vorstandsmitglied der Niederländische Eisenbahnen.
In dem Nationales Register des mobilen Erbes der LTM 26 hat den A-Status.[4]
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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